
In den letzten Tagen des Kita-Jahres wurde das Familienzentrum Christ König noch einmal richtig verzaubert: Nataly war mit ihrer Zauberwelt zu Besuch.
✨ In der Turnhalle erlebten die Kinder einen magischen Vormitttag. Die kleinen Zauberkünstler durften bei Nataly’s Zaubermärchen natürlich auch selbst mitmachen und ihre magische Begabung testen.
Mehr Infos zu Nataly’s Zauberwelt gibt es auf ihrer Homepage: 👉 natalys-zauberwelt.de

Zwischen den Blumen, Kräutern und Obstbäumen der Kita St. Bartholomäus summte und brummte es im Sommer ordentlich. „Was machen die Bienen da eigentlich?“ fragten die Kinder neugierig und wollten wissen, wie aus der Arbeit der Bienen schließlich Honig entsteht.
🐝 Über mehrere Wochen begleiteten die Erzieherinnen und Erzieher unser Bienenprojekt, bei dem in gemeinsamen „Konferenzen“ immer wieder neu entschieden wurde, welchen Fragen und Ideen man nachgehen wollte. So entstand ein spannender Forschungsweg – voller Beobachtungen, Entdeckungen und Erlebnissen rund um die Welt der Bienen.
🍯 Zum Abschluss gab es ein leckeres Frühstück mit selbstgebackenem Brot und frisch geschleudertem Honig.
💛 Ein herzliches Dankeschön an die Familie Naschberger, die uns bei der Umsetzung tatkräftig unterstützt und mit viel Geduld und Fachwissen begleitet hat.
Beim Anklicken öffnen sich weitere Bilder des Bienenprojekts.

Das Familienzentrum Christ König hat Ende Juni sein großes Sommer- und Familienfest gefeiert. Auch hier war der Naturpädagoge Christoph Klingenhäger mit seinem mobilen Bauernhof zu Besuch. Die Familien und das Team waren auch diesmal von den Tieren – vor allem Esel Jolly – begeistert. Und natürlich durften auch diesmal die Kinder auf Jolly reiten.
💦 Zur Erfrischung kam der Eiswagen von 🔗La Cucina aus Süchteln vorbei.
Außerdem wurden Glitzertattoos verteilt und wir haben für die Kinder einen Stand für Dosenwerfen aufgebaut.
Unser Förderverein hat den Besuch von Christoph Klingenhäger und den Eiswagen finanziert. Herzlichen Dank! 🙏
Und herzlichen Dank an unsere Eltern für die leckeren Kuchen, Salate und das Fingerfood aus ihren Heimatländern! Auf Picknickdecken und an Bierzeltgarnituren haben wir zusammen gesessen und es uns schmecken lassen. 😋
🎶 Zum Abschluss haben unsere Kinder noch ihre extra einstudierten Tänze aufgeführt.
Trotz des sehr heißen Wetters war es ein richtig schönes Fest! 🎉
Beim Anklicken gibt es noch mehr Bilder von unserer schönen Feier.

Eine aufregende Zeit liegt hinter den Kindern der Kita Christ König: Von dem Naturpädagogen Christoph Klingenhäger aus Viersen bekamen wir vor einigen Wochen einen Brutkasten mit 15 Hühnereiern überreicht. In jedem Ei sollte sich ein Küken entwickeln!
Der moderne Brutkasten bot den Eiern optimale Bedingungen. Bei einer konstanten Temperatur und der richtigen Luftfeuchtigkeit konnten sie ihren Entwicklungsprozess vollenden.
Mehr Ei-Einblick
Die Erzieherinnen der Kita haben in dieser Zeit in den täglichen Morgenkreisen Angebote zum Thema erarbeitet und regelmäßig mit einem „Vorzeige-Ei“ aus Kunststoff den Kindern anschaulich erklärt, wie weit die Küken schon entwickelt sind. Am spannendsten war es, die Eier zu durchleuchten. In manchen Eiern konnte man dabei schon gut die Bewegungen der Küken sehen, aber vor allem waren die Blutgefäße deutlich erkennbar.💡
Spannender Schlüpf-Prozess
Nach 21 Tagen Wartezeit war es endlich soweit: Die ersten Küken bahnten sich ihren Weg aus den Eierschalen. Das Schlüpfen selbst war ein faszinierendes Schauspiel. Die Kinder der Kita versammelten sich gespannt um den Brutkasten herum und beobachteten, wie alle 15 Küken nacheinander aus ihren Eiern schlüpften.🐣
Nach einer Woche durften die kleinen Küken dann in ihr neues Zuhause ziehen: bei der Familie einer Mitarbeiterin der Kita, die sich dafür extra neue Ställe mit Außengehege für ihren großen Garten angeschafft haben.🏡🐔
Ein großes Dankeschön geht an den 🔗Lions Club Kempen, der diese tolle Aktion zum Großteil finanziert hat, und an unseren Förderverein für seine finanzielle Unterstützung.
Beim Anklicken öffnen sich weitere Kükenbilder.

Nach 20 Jahren verabschiedet sich Marianne Heußen vom Familienzentrum Christ König. Seit 2008 leitet die engagierte Pädagogin die Kita am Concordienplatz im Kempener Norden. Zum Jahresbeginn wechselt die 63-Jährige in die sogenannte passive Phase der Altersteilzeit.
„Es spielt keine Rolle, woher der Mensch kommt“
Bei adventlicher Stimmung verabschiedete sich Marianne Heußen am vergangenen Freitag aus dem aktiven Dienst als Leitung des Familienzentrums. Nach ihrer pädagogischen Ausbildung und zunächst anderen beruflichen Wegen trat sie 2004 in den kirchlichen Dienst ein. Im September 2008 übernahm sie die Leitung des zertifizierten Familienzentrums.
„Es spielt keine Rolle, woher der Mensch kommt – mir war es immer wichtig, jeden so zu nehmen wie er ist“, erklärte Heußen in Anwesenheit von Vertretern aus Elternbeirat, Förderverein, Kirchengemeindeverband (KGV) und Trägergesellschaft sowie Kooperationspartnern und dem zehnköpfigen Team der Kita. In Kempen-Hagelkreuz leben mehr als 15 verschiedene Nationalitäten und Kulturen zusammen.
Begeisterung für christliche Geschichten
2017 wurde das Familienzentrum, in dem 41 Kinder betreut werden, vom Katholischen Kirchengemeindeverband Kempen/Tönisvorst auf die gemeinnützige Trägergesellschaft Horizonte übertragen. Die Geschäftsführerin der Horizonte, Sylwia Digiacomo, hob in ihren Abschiedsworten das Engagement von Marianne Heußen hervor: „Die stetige Weiterentwicklung der Kita war Ihnen immer wichtig. Dies ist Ihnen vor allem durch die Themen Sprachförderung und Lesen erfolgreich gelungen. Sie haben es geschafft, Kinder unterschiedlicher Nationalitäten und Glaubensrichtungen für christliche Geschichten zu begeistern.“ So habe die Pädagogin unter anderem die Auszeichnung zur Sprachkita wesentlich begleitet. „In ihrer Kita durften die Kinder Kinder sein, mit allen Stärken und Schwächen. Danke für Ihren großartigen Einsatz, wir werden Sie vermissen“, resümierte Digiacomo.
Zum Abschied einen Engel der Kulturen
Im Namen des Kirchengemeindeverbandes Kempen-Tönisvorst dankte Andreas Bodenbenner der Leiterin: „Sie waren immer für alle Menschen da. Menschen, die immer da sind, sind Engel.“ Der Gemeindereferent überreichte zum Abschied einen Engel der Kulturen – einen Holzkreis, aus dem die Symbole der drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam ausgefräst sind, wodurch sich die Form eine Engels bildet.
Heußen bedankte sich bei ihren Gästen mit einem Spruch, der sie seit Jahren begleite:
„Es ist ein besonderes Geschenk, am richtigen Ort zu sein.“ Sie habe sich immer richtig gefühlt in der Kita Christ König und sei dankbar, dass sie hier ihre Ideen umsetzen konnte.
Eine Rose für „Frau Heus’chen“
Bereits am Morgen hatten die Kinder der Kita ihrer „Frau Heus’chen“ jeweils eine Rose überreicht. „Da habe ich schon die ein oder andere Träne verdrückt“, so Heußen. Sie werde die Kinder und das ganze Kita-Team vermissen. „Jetzt freue ich mich aber erst einmal darauf, ausschlafen zu können“, meinte sie lachend.
Zum 1. Januar 2024 übernimmt Jennifer Daamen die Leitung des Familienzentrums Christ König. Die 28-jährige Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin wechselt vom Jugendamt Nettetal nach Kempen.
Foto (v.l.): Gemeindereferent Andreas Bodenbenner, Kita-Leiterin Marianne Heußen und Horizonte-Geschäftsführerin Sylwia Digiacomo